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Bremer Studiengebühren für auswärtige Studenten sind rechtswidrig

http://www.radiobremen.de/nachrichten/meldung.php3?id=29887

Bremer Studiengebühren für auswärtige Studenten sind rechtswidrig Mittwoch, 16. August 2006, 17.13 Uhr

Die Studiengebühren in Höhe von fünfhundert Euro ab kommendem Wintersemester im Land Bremen sind rechtswidrig. Das hat das Bremer Verwaltungsgericht heute entschieden, und damit drei Eilanträgen von Studierenden stattgegeben. Grundsätzlich habe die Kammer keine Bedenken gegen Studiengebühren, allerdings verstoße die Frage, ob der Betreffende seinen Wohnsitz im Land Bremen habe oder nicht, gegen den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz, heißt es zur Begründung. Die drei Kläger studieren an der Bremer Universität, wohnen aber im niedersächsischen Umland. Deshalb müssen sie bereits ab dem dritten Semester Studiengebühren bezahlen. Wer dagegen in Bremen seinen Hauptwohnsitz angemeldet hat, der darf 14 Semester gebührenfrei studieren. Dagegen hatten die jungen Leute geklagt und das Bremer Verwaltungsgericht hat ihnen Recht gegeben. Die Universität kann nun innerhalb von zwei Wochen beim Oberverwaltungsgericht Beschwerde gegen diesen Beschluss einlegen.

Gegen den Fatalismus des "Uni-Spiegel"

Dieser Leserbrief wurde am Montag, den 24. April 06 als Reaktion auf eine unsachliche, fatalistisch-entmutigende, neoliberal-pessimistische Darstellung im "Uni-Spiegel" (April 2006) - auf den Artikel "Studieren auf Pump" beim Spiegel in Hamburg eingereicht - dass mit der Berichterstattung, die an Tatsachen vorbei geht, Hoffnungslosigkeit und Resignation unter StudentInnen geschürt wird kommt womöglich nicht von ungefähr: Neben dem Beitrag einseitige Angebote der Deutschen Bank zur "Bildungsfinanzierung"... Schöne neue neoliberale Welt ?!?


„Studieren auf Pump“ durch allgemeine Hochschulgebühren ist keine beschlossene Sache

"In Bezugnahme auf den Artikel „Studieren auf Pump“ in der April-Ausgabe des Uni-Spiegels folgende Anmerkungen ohne große Wortklauberei, da uns als Hochschulgruppe attac-campus Münster die Frage der Gebührenfreiheit des Hochschulstudiums sehr am Herzen liegt: Wenn in Ihrem Artikel über die langsame und wahrscheinlich unausweichliche Einführung allgemeiner Studiengebühren in NRW berichtet wird, so fehlt bei der Beschreibung ein entscheidender Aspekt: die Einführung allgemeiner Studiengebühren verstößt gegen international geltendes Recht! Im Sozialpakt der Vereinten Nationen heißt es wörtlich, dass zur Verwirklichung des Rechts eines jeden auf Bildung „der Hochschulunterricht auf jede geeignete Weise, insbesondere durch allmähliche Einführung der Unentgeltlichkeit, jedermann gleichermaßen entsprechend seinen Fähigkeiten zugänglich gemacht werden muss.“. In Deutschland ist dieser Pakt 1976 in Kraft getreten (vgl. Internetpräsentation des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die schnelle Einbringung des sg. „Hochschulfinanzierungsgerechtigkeitsgesetzes“ durch Wissenschaftsminister Pinkwart wirft in dieser Hinsicht ein äußerst bedenkliches Licht auf seine Akzeptanz dieser internationalen Übereinkunft im Rahmen der Vereinten Nationen. Dass Sie dies ausklammern hätte ich von Ihrem Magazin nicht erwartet.
So sehr zu begrüßen ist, dass in Ihrer Zeitschrift das Thema aufgegriffen und umfassend angesprochen wird, dass auch eine Vertreter der Studiengebührengegner zu Wort kommt – umso weniger kann ich Ihren Ausblick auf den Fortgang der Diskussion teilen – dies nicht aufgrund der zahlreichen Bedenken unserer Hochschulgruppe attac-campus Münster bezüglich allgemeiner Studiengebühren – wenn sie Ihren Artikel mit dem Statement schließen, dass „bereits alles gesagt“ sei und dass niemand über Studiengebühren diskutieren will, widerspricht dies den Tatsachen, und zwar dem Umstand, dass an den Universitäten in Bielefeld, Paderborn, in Bochum, an der Uni Duisburg-Essen und an der WWU Münster erst im Laufe der nächsten Wochen in den Senatssitzungen ordentlich über die Einführung beraten und entschieden werden wird (am 3. Mai, 17. Mai, am 27 April, am 28. April und Mitte Mai – Stand 22. April 2006). Die tatsachenferne Meinungsmache dieser letzten Passage scheint mir bei einem hochsensiblen Thema wie der Hochschulpolitik völlig fehl am Platze.
Die Partialbetrachtung, dass diejenigen, die von ihrer universitären Ausbildung direkt profitieren würden, Studentinnen und Studenten, die Kosten dafür doch bitte auch selber zu tragen hätten, ist eine „Milchmädchenrechnung“: Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und „Profiteur“ ist eher die Gesamtheit der Bürger des Landes als eine genau zu beziffernde Zahl von Menschen oder die Studenten alleine.
Hochschulbildung und Wissenschaft sind keine Spielbälle, sondern öffentliche Einrichtungen. Sie sind durch das Land NRW nach unserer Landesverfassung zu fördern: „Kultur, Kunst und Wissenschaft sind durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern.“ (Art. 18, Abs.1 Landesverfassung NRW)
In der Hoffung auf eine zukünftige tatsachengetreuere Berichterstattung verbleibe ich mit freundlichen Grüßen."

Jean-Baptiste Thomas (WWU, Mitglied von attac-campus)

Privatisierung von Bildungschancen? - Entstaatlichung und Marktmechanismen im Bildungsbereich? - Leserbrief zum Artikel in der "MUZ"

Dieser Leserbief zum Beitrag „Studienentgelte ab Sommersemester 2007 möglich - Gerechtigkeit ist auch mit Gebühren möglich“ („Münsters Universitäts-Zeitung“ 2/2006) wurde am Sa., 22. April als privater Leserbrief eingereicht:

"Mit großem Erstaunen stellte ich fest, dass die Münsteraner Uni-Zeitung in der Ausgabe vom 5. April 2006 schon auf dem Titelblatt klar Position für Studiengebühren bezogen hat: „Gerechtigkeit ist auch mit Gebühren möglich“, lautete der dazugehörige Titel.

Nein, in lange Wortklauberei möchte ich hier nicht verfallen, nur soviel sei angemerkt: Dass Studiengebühren – wie behauptet - eine gerechte Regelung des Hochschulzugangs ermöglichen, ist genauso vehement anzuzweifeln wie die Behauptung, dass Studiengebühren im Einklang mit internationalem Recht stehen:
Durch allgemeine Gebühren wird ein Keil zwischen die StudentInnen getrieben – dieser Keil finanzieller Natur schafft soziale Ungleichheit – persönlich möchte ich es nicht miterleben, dass studieninteressierte aber nicht zahlungskräftige junge Leute auf Gleichaltrige StudentInnen hinaufblicken müssen! Als Hochschulgruppe attac-campus werden wir diesen Keil nicht zwischen uns treiben lassen! (Ohne diesen Anspruch unter Studenten könnte ich den Rest meines Lebens auch in der Einzelsäuferzelle verbringen!)

Gerechtigkeit mit allgemeinen Gebühren ist nicht denkbar, da sie Selektion und Ausschluss mit sich bringen – sei es allein durch Abschreckung oder fehlende „Bonität“ der Betroffenen bei der Aufnahme eines Kredits! Aus zwei weiteren – auch vom Vertreter des Dachverbandes der Studierendenschaften ("fzs"), Jochen Dahm, angeführten - Gründen lehnt attac-campus die Gebühren ab: Sie werden zu sinkenden StudentInnenzahlen führen und sie werden einseitig „marktverwertbare“ Studiengänge fördern, somit zu einem Aussterben von Nebenforschungsfeldern und kleinen Fächern führen. Herr Pinkwarts Handeln betrachte ich aus diesen Gründen als höchst fahrlässig!

Herrn Prof. Pieroths Interpretation des Passus des UN-Sozialpakts muss ich an dieser Stelle Folgendes entgegenstellen: die anzustrebende Unentgeltlichkeit des Studiums wird in dieser Passage gerade herausgestellt: „[…] insbesondere durch allmähliche Einführung der Unentgeltlichkeit […]“, heißt es dort, sei die Zugänglichkeit zu den Hochschulen für „jedermann“ – und wohl auch für alle Frauen - zu gewährleisten.
Die Förderung von Maßnahmen zu diesem Zwecken, wird ausdrücklich als einzuhaltendes Gebot qualifiziert: „[…] der Hochschulunterricht auf jede geeignete Weise […] jedermann […] zugänglich gemacht werden muss.“

Allein der Sache – d.h. dem Ihrerseits zitierten Ausschnitt – nach sind Studiengebühren also unzulässig, da sie gegen geltendes Recht verstoßen (wie oben dargelegt)! Daran ändert auch die Praxis der UN-Sozialkommission nichts ( - diese hatte – wie im Artikel berichtet - bereits allgemeine Gebühren in Neuseeland und Australien bewilligt.
Der Umstand, dass Herr Minister Pinkwart sich mit dem Gesetz zur Herstellung der Finanzierungsgerechtigkeit im Hochschulwesen (HFGG) dermaßen über Rechtsbestimmungen der Vereinten Nationen hinwegsetzt, wirft nicht das günstigste Licht auf Herrn Pinkwarts Einstellung zu dieser völkerrechtlichen Institution.

Es wird sich zeigen, wie viele Studentinnen und Studenten schlussendlich als gebührenzahlende Einzelkämpfer ihr Dasein an der Uni fristen wollen und wie viele dafür eintreten werden, keine monetären Keile in die Studierendenschaft treiben zu lassen!
Pinkys Ideologie – schlucken wir nie!"

Jean-Baptiste Thomas (WWU)

Essener "Ach und Krach Geschichten"

Ach und Krach Geschichten

Heute: Was ist eigentlich Universität?

Das da ist eine Universität. Eigentlich gehen in eine Uni Leute um was zu lernen. Eigentlich. Aber inzwischen sind die Studenten die meiste Zeit damit beschäftigt, ihre Namen auf die richtigen Anwesenheitlisten zu setzen oder setzen zu lassen. Ansonsten sammeln sie kleine Papierkarten. Oft hören sie sich Sachen an die sie total doof und langweilig finden. Danach lernen sie auswendig statt sich Gedanken zu machen. Klingt komisch, müssen die aber machen. Denn dafür gibt´s die kleinen Papierkarten, die ganz furchtbar doll wichtig sind. Denn nur mit denen gibts einen Abschluß. Die Studenten müssen sich dabei auch noch beeilen, denn Zeit an der Uni kostet sie immer mehr Geld. Und Geld hat nicht jeder. Da ist keine Zeit zum nachdenken, denn der Abschluß ist besser als Wissen. Später sieht ja keiner einem Studenten an was er alles weiß. Aber der Student kann jedem zeigen das er einen Abschluß hat. Auch wenn das heißt das er weniger weiß. Klingt komisch machen die aber so.

Aus: "Bildung", Donnerstag, 23. Juni 2005 / Nr. 4 / 2005

Kölner Politikwissenschaftler Prof. Butterwegge zu Hochschulreformen

Die folgenden Auszüge stammen aus einer Sendung des Deutschlandfunks vom fünften August letzten Jahres - der Politikwissenschaftler Prof. Butterwegge nimmt darin direkt und deutlich Stellung zu den geplanten neoliberalen Hochschulreformen (die ganze Sendung in Textform ist im Netz über den Webauftritt des Deutschlandfunks herunterladbar - http://www.dradio.de/dlf/sendungen/
hintergrundpolitik/404400/)

05.08.2005 • 18:40 Uhr
Sieben Jahre rot-grüne Bildungspolitik
Von Armin Himmelrath und Britta Mersch

„ […] Und auch das nach langem Hin und Her verabschiedete Elite-Förder-Programm, bei dem in den nächsten Jahren 1,9 Milliarden Euro an besonders gute Forscher gehen sollen, rechnet sich die Bundesregierung als Erfolg an - auch wenn am Ende die Länder verhinderten, dass Edelgard Bulmahn gezielt einige wenige Hochschulen zu Elite-Unis ausbaut und das Geld jetzt breiter gestreut wird.

Kritiker der Regierung, wie der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge, monieren dagegen diesen Paradigmenwechsel in der Hochschulpolitik:

"Wenn ich mir den Hochschulbereich angucke, dann ist die Orientierung sehr stark verfolgt worden, Standortpolitik zu machen, eine Ökonomisierung im Grunde von Wissenschaft zu betreiben, nicht mehr so sehr zu setzen auf die gesellschaftspolitische Verantwortung von Wissenschaft, sondern eher Wissenschaft in Abhängigkeit zu sehen davon, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden muss. Und in diesem Wettbewerbs- und Konkurrenzmodell ist dann sehr stark gesetzt worden auf Elitehochschulen, auf Exzellenzcluster."

Butterwegge kritisiert außerdem die geplante flächendeckende Einführung von Studiengebühren. In diesem Punkt ist er immerhin einer Meinung mit der Bundesbildungsministerin. Einer ihrer schwersten Tage in sieben Jahren Amtszeit war sicherlich der 26. Januar 2005 - als sie vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit ihrem Versuch scheiterte, Studiengebühren vom ersten Semester an generell zu verbieten. Sichtlich geknickt kommentierte Edelgard Bulmahn damals:

"Es ist sicherlich kein schöner Tag. Mir kommt es darauf an, dass die Länder ihrer Verantwortung jetzt wirklich gerecht werden, und da bin ich mir mit meinen SPD-Kolleginnen und Kollegen einig, dass wir weiterhin ein freies Studium für richtig halten. Ich bin mir mit meinen Kollegen einig, dass die Länder jetzt versuchen müssen, zu einer verantwortungsvollen Regelung zu kommen. Und an die CDU-regierten Länder kann ich jetzt nur den Appell richten, jetzt nicht vorschnell vorzupreschen, sondern zumindest dafür zu sorgen, dass die sozialen Mindeststandards jetzt auch gewährleistet sind."

Studiengebühren, Elitefördergelder, leistungsbezogene Besoldung für Professoren - aus Sicht von Christoph Butterwegge hat sich an den Hochschulen in der rot-grünen Regierungszeit die Stimmung spürbar verschlechtert:

"Ich halte das im Prinzip für eine Sklavenhaltermentalität, zu glauben, die Menschen motivieren zu können durch mehr Druck, durch mehr Konkurrenzdruck, dadurch dass man auf sie auch ökonomisch z.B., und sei es positiv, mit Leistungsanreizen, sie immer nur gegeneinander konkurrieren zu lassen und nicht zu sehen, dass Menschen auch durch ganz andere Motive vorangetrieben werden als dadurch, immer der Erste, der Beste, der Schnellste zu sein."

Soll und Haben in der Bildungspolitik nach sieben Jahren:
Ziemlich schlecht ist es für Rot-Grün mit den Studiengebühren gelaufen, die mittlerweile von den Ländern flächendeckend vorbereitet werden. Über Qualität in der Kindergartenerziehung wird zwar geredet, konkrete Verbesserungen sind aber bisher nur sporadisch zu beobachten. Etwas besser schneidet Rot-Grün bei der Exzellenzinitiative ab, wo 1,9 Milliarden Euro in die Spitzenforschung an den Hochschulen gehen. Auch das Ganztagsschulprogramm ist, gemessen am ursprünglichen Ziel von bundesweit 10.000 Ganztagsschulen, immerhin ein halber Erfolg. Und zu den unbestrittenen Erfolgen der rot-grünen Regierung gehört, dass sie die Bildungspolitik aus ihrem Nischendasein befreit und zu einem wichtigen Thema in der politischen Debatte gemacht hat. Staatssekretär Wolf-Michael Catenhusen:

"Und dann denke ich natürlich noch an die Steigerung des Haushaltes für Bildung und Forschung um etwa 38 Prozent seit 1998, und ich denke, dass damit dieses Ministerium ein ganz intensives Reformministerium ist und mit Stolz auf sieben Jahre zurückblicken kann."

Das Eigenlob des Staatssekretärs ist nicht überraschend und verständlich. Überraschend ist allerdings die Gesamtbilanz, die Kritiker von links und rechts bei der Bewertung der rot-grünen Bildungspolitik ziehen. Der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge sieht die aktuelle Schul- und Hochschulpolitik als Paradebeispiel für Entdemokratisierung und die Zwänge der Globalisierung:

"Also, die Schule und die Hochschule sind gegenwärtig sicher zwei gesellschaftliche Bereiche, an denen und auf denen gegenwärtig durchexerziert wird, was im Grunde für die ganze Gesellschaft geplant ist: Nämlich eine Ökonomisierung, eine Kommerzialisierung, dass im Grunde sich die ganze gesellschaftliche Entwicklung nach dem Markt ausrichtet und auf den Markt orientiert wird."

Diese nur auf Verwertbarkeit von Wissen und Bildung ausgerichtete Sicht, sagt der Professor, führe unmittelbar zur Entwertung demokratischer Prinzipien. Ein Effekt, der möglicherweise gewollt sei:

"Ich sehe nicht, dass dadurch zum Beispiel eine Politisierung dieser Bereiche stattfindet, sondern was ich sehe, ist eher eine Resignation vieler. Also derjenigen, die diese Ökonomisierung für verfehlt halten, die ziehen sich zurück in die innere Immigration, die beteiligen sich nicht mehr an demokratischen Gremien. […] "

zum Bildungsbegriff

http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/download/Thesen10.pdf

http://www.bildungskultur.de/seminar/board1/thread.php?id=239

Studiengebühren

http://www.abs-bund.de/aktuelles/1247.html

http://www.nrw-gegen-studiengebuehren.de/

GATS und Bildung

http://www.bayern.gew.de/gew/Landesverband/Material/gats/

http://www.attac.de/gats/hintergrund/bildung.php

Bologna-Prozess

http://www1.pabw.at/static/files/Ueber_uns/QualSich/WortlautBologna.pdf

http://www.bdwi.de/texte/001.htm

http://www.fzs-online.org/article/1527/de/

http://www.jungewelt.de/public_php/drucken_popup.php

http://www.jungewelt.de/beilage/art/83

Hochschulgruppe attac campus münster trifft sich

im Internationalen Zentrum der Uni Münster "Die Brücke", Wilmergasse 2, 1. OG, Raum 107 mittwochs um 20.30 Uhr.

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Zuletzt aktualisiert: 28. Jun, 17:25